Kontakt

Tel: 02742/9005-9050

gewaltpraevention@noel.gv.at

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Allgemeine Förderung
und Stiftungsverwaltung

Fachstelle für Gewaltprävention
im Landesjugendreferat

Landhausplatz 1, Haus 9
3109 St. Pölten

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No Hate Speech Movement - CounterAct: Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz

Hasspostings, Beleidigungen, Verleumdungen und Verhetzung finden sich in den Sozialen Medien leider immer häufiger (siehe Meldestelle Stopline, https://www.ispa.at/ueber-ispa/netzwerk/stopline.html). Informationen, Anlauf- und Beratungsstellen für Betroffene und MultiplikatorInnen gibt es seit Kurzem auf der Homepage CounterAct - Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz

Saferinternet.at - Internet Jugend Monitor 2017

Welche Sozialen Medien nutzen die Jugendlichen? Welche Gefahren lauern im Netz? Digitale Trends und neue Funktionen bei WhatsApp .... all das und noch viel mehr finden Sie auf der Newsletter Seite und der Homepage von Saferinternet

"Kraut und Rüben" - Theaterstück mit "Traumfänger" Christoph Rabl

Als Kooperationspartner der NÖ Kinder & Jugendanwaltschaft ist die Fachstelle für Gewaltprävention bei den Aufführungen des Theaterstücks "Kraut und Rüben" dabei. Das Stück richtet sich an Kinder im Volksschulalter und wird noch am 6. April 2017 in Zwettl und am 1. Juni 2017 in Wiener Neustadt zur Aufführung gelangen.

Fortbildung No Blame Approach - nächster Durchgang am 29.4.2017

Ilka Wiegrefe und Viktor Bauernfeind führten am 4. März zwei Workshops im Regierungsviertel St.Pölten durch, am 29. April findet der nächste Workshop statt.

Kinder und Jugendliche stärken - Präventionsarbeit in Jugendeinrichtungen

Donnerstag, 11. Mai 2017 Bildungshaus St. Hippolyt

Fortbildungangebot für das Frühjahr 2017

Lehrgang für Konfliktmanagement, Gewalt- und Radikalisierungsprävention

Am 17.2.2017 wird erneut ein wichtiger Meilenstein zum Schutz der Schwächsten der Gesellschaft - unserer Kinder - gesetzt. Der berufsbegleitende Lehrgang "Konfliktmanagement, Gewalt- und Radikalisierungsprävention" des IFGK findet in Wien statt. Er richtet sich an Teilnehmer/innen, die in ihrem beruflichen Alltag mit Gewalt- und Konfliktsituationen in Familien, aber auch mit neuen Radikalisierungsphänomenen konfrontiert sind. Die Fachstelle für Gewaltprävention im NÖ Landesjugendreferat ist inhaltlicher Partner des Lehrgangs. Weitere Informationen und Termine des aktuellen Lehrgangs finden Sie unter Details.

Aktionstag Konfliktkultur

Mittwoch, 9. November 2016 Regierungsviertel St. Pölten

Polizei auf Twitter und Facebook

Die Landespolizeidirektion Niederösterreich ist seit neuestem auf Twitter und Facebook vertreten. Veröffentlichen will die Polizei Informationen zu Unfällen und Straßensperren, aber auch Inhalte im Bereich der Prävention. Unter Details finden Sie den Link zur Facebook-Seite der LPD NÖ:

Sitzung der Arbeitsgruppe "Für Familien und Deradikalisierung"

Das letzte Treffen der Arbeitsgruppe fand am 12. September statt. DSA Bernhard Zima, MBA (Geschäftsführender Obmann des Verein Jugend und Lebenswelt) referierte über Präventionsansätze in der Offenen Jugendarbeit, Nina Kasser, MA (Sozialarbeiterin des Vereins NEUSTART) berichtete über Deradikalisierungsarbeit mit strafffälligen Jugendlichen. Rund 25 NÖ Institutionen und Vereine entsenden bereits ihre Vertreter/innen in das Gremium, das die Vernetzung und den Austausch von Informationen in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Das Steuerungsteam umfasst die Interessensvertretung der NÖ Familien, die Fachstelle für Gewaltprävention im NÖ Jugendreferat sowie das Integrationsservice NÖ. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Fachstelle für Gewaltprävention

Präventionstipps der Polizei zu "Pokémon Go"

Pokémon Go! hat auch in Österreich bereits viele junge Spielerinnen in seinen Bann gezogen. Beim Spiel mit der "Augmented Reality" werden aber häufig reale Gefahren vergessen. Damit es kein böses Erwachen in der Alltagswelt gibt, hat die Polizei wichtige Tipps zusammen gestellt!

Big Brothers Big Sisters Österreich

Büro in St.Pölten wird eröffnet - Mentor/innen und Mentees gesucht!

Neue Broschüre "Angebote zur Gewaltprävention in der NÖ Jugendarbeit"

Workshop "Flucht und Migration - Integrationsarbeit mir jungen Flüchtlingen und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen", 10.3.2016

unter Details finden Sie das Skriptum zur Fortbildung

Bildungsnetzwerk

Seminarprogramm Gesundheitsförderung 2016, Fonds Gesundes Österreich

Workshop "Das Internet und seine Auswirkungen auf die sexuelle Identität von Jugendlichen", 14.1.2016

unter Details finden Sie das Skriptum zur Fortbildung

Workshop "Rund um die Gewalt - Modul für Fachkräfte", 25.11.2015

unter Details finden Sie das Skriptum zur Fortbildung

Fortbildung für Trainer/innen der Überbetrieblichen Lehrwerkstätten

Neue Broschüre "Wer hilft bei Gewalt an Kindern und Jugendlichen?"

Präventionsleitfaden

Workshop "Digitale Spiele als Lernwerkzeuge im 21. Jahrhundert", 22.05.2015 im Rahmen des 2. NÖ Jugendforums

Der Workshop unter der Leitung von Dr. Konstantin Mitgutsch wurde vom Bundesministerium für Familien und Jugend im Rahmen des "Dialogs Jugendforschung on Tour" zur Verfügung gestellt.

Fortbildung "Jugendliche und die Faszination von Extremismus", 30.4.2015

NÖ Landesakademie: Schulung der NÖ Sozialkoordinator/innen zum Thema "Kinderrechte und Gewaltprävention"

Beratungsstelle Extremismus - Beratung, Prävention, Intervention 0800/20 20 44

Montag - Freitag, 10:00 - 15:00 Uhr persönlich, ansonsten wird wochentags innerhalb von 24 Stunden zurück gerufen. Kostenlos aus ganz Österreich. Anonym und vertraulich! Das Team der Beratungsstelle Extremismus ist Ihr erster Ansprechpartner, wenn Sie den Eindruck haben, Ihr Kind, Ihre Freundin, Ihr Schüler oder eine Ihnen anvertraute Jugendliche könnte sich einer radikalen religiösen Gruppierung oder einer politisch extremen Gruppe angeschlossen haben oder mit rechtsextremem oder radikal islamistischem Gedankengut sympathisieren. Ein multiprofessionelles Team beantwortet Ihre Fragen in den Sprachen Türkisch, Deutsch, Englisch, Arabisch und Persisch und beratet mit Ihnen gemeinsam die weitere Vorgehensweise.

fem:Help-App. Hilfe für Frauen, die von Gewalt betroffen sind.

Viel zu viele Frauen erfahren Gewalt. Mit dieser Handy-App will das Bundesministerium für Bildung und Frauen eine Hilfestellung geben. Die App bietet Notruffunktionen, Informationen zu Hilfseinrichtungen und die Möglichkeit, Gewalterfahrungen rasch und unkompliziert zu dokumentieren. bmbf.gv.at/Frauen Kostenloser Download für Android und iPhone