Affekt- und Empathieschulung

 

Thema/Inhalt

Die Workshops werden sowohl als Primärprävention (wenn es noch keine Gewalt in der Schule gegeben hat) als auch als Sekundärprävention/Intervention (wenn es bereits zu Übergriffen in der Klasse gekommen ist) und Teritärprävention (wie gelingt es nach dem Aufarbeiten von Übergriffen in der Klasse, wieder Vertrauen und Gemeinschaft entwickeln zu können) angeboten. Es wird dabei mit der ganzen Klasse gearbeitet, wobei LehrerInnen, Eltern/Erziehungsberechtigte und ExpertInnen im Bereich Schule (z.B. Schulärztinnen und Schulärzte, SchulpsychologInnen etc.) in das Arbeitsprogramm miteinbezogen werden. je nach Bedarf werden unterschiedliche Methoden eingesetzt, z.B. Outdoor-Trainings, Waldpädagogik, Aggressionstrainings, Peer-Mediation oder Planspiele. Ziel soll die Steigerung der sozialen Kompetenzen der TeilnehmerInnen sowie das Erlernen von Grenzen setzen sein, eigene Ressourcen sollen gestärkt und erweitert werden.

Problembearbeitung: Mobbing, körperliche Gewalt, psychische Gewalt, verbale Gewalt. Eine Stärkung des Selbstbewusstseins soll erreicht werden.

Für Eltern und LehrerInnen gibt es spezielle Workshops

Zielgruppen

VorschülerInnen, SchülerInnen 6 bis 19 Jahre.

Ort an dem das Projekt stattfindet

In der Schule/Veranstaltungsraum/im Freien (bei entsprechender Witterung).

Dauer des Worksshops

Das Projekt läuft über einen längeren Zeitraum (mehrere Wochen bis ganzes Jahr).

Kosten des Workshops

Pro Einheit € 400,-- mindestens 3 Einheiten notwendig.

BHW NÖ - Bildungs- und Heimatwerk NÖ

Schimmelgasse 13 - 15

1030 Wien

H 0676/927 1922

Ansprechpartner: Thomas Tatosa

t.tatosa@bhw-n.eu

www.bhw-n.eu