"Mediale Viren" im Kopf unserer Jugend?

Studie zum Zusammenhang von Computerspielen und Gewalt.

 

"For some children under some conditions, some television is harmful. For other children under the same conditions, or for the same children under other conditions, it may be beneficial. For most children, under most conditions, most television is probably neither harmful nor particularly beneficial."

Dieses Zitat spiegelt die Komplexibilität des Sachverhaltes wieder, den der Autor mit seiner empirischen Arbeit untersucht. Bei welchen Heranwachsenden bzw. unter welchen Bedingungen gewalthaltige Computerspiele in Bezug auf Grenzüberschreitungen zwischen Normalität & Pathologie eine Rolle spielen sind die Hauptfragen, die dieser Arbeit zugrunde liegen. Im Rahmen der aufgestellten Hypothesen werden neben den Hauptaspekten ebenfalls noch Differenzierungen zwischen den Geschlechtern und der Schulbildung getroffen.

Die Ergebnisse zeigen anhand der bei 15-18 jährigen Schulkindern durchgeführten Untersuchung deutliche Zusammenhänge und Kausalitäten auf, die zu einem Erkenntnisgewinn führen Möglichkeiten erkennen lassen, um Risikofaktoren im Vorfeld abzuschwächen bzw. auszuschließen.

 

ISBN: 978-3-89783-626-6

 

von Bockholt Dennis

S. Roderer Verlag