Gewaltprävention NÖ
  • Home
  • Angebote & AnbieterInnen
    • Suche nach Zielgruppe & Thema
    • AnbieterInnen von Gewaltpräv.projekten nach Namen A-Z
    • Beratungseinrichtungen
    • Hotlines
    • Informationen und weiterführende Links zum Thema „Cybermobbing“
  • Veranstaltungen
  • Informationen
    • Aufgaben und Ziele
    • Publikationen
    • Artikel & Fachinformationen
    • Team
    • Kooperationspartner
  • Kontakt
  • Menü Menü
Search Search

Fortbildungen Frühjahr 2026

Wir bieten Ihnen im Frühjahrssemester 2026 sechs Fortbildungen zu unterschiedlichen Bereichen in der Gewaltprävention an. Damit wollen wir Ihnen neues Wissen und neue Handlungsoptionen vorstellen bzw. Sie  bei der Umsetzung in der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen.

Die Fortbildungen  sind natürlich wieder kostenlos! Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung!

ANMELDUNGEN sind nur mehr über die Homepage möglich! Nur die FREIGABE Ihrer Anmeldung durch die Abteilung F3 sichert Ihnen einen Fixplatz in der jeweiligen Fortbildung!

Den Folder können Sie hier downloaden.

Datenschutz:

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten personenbezogene Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmunen (DSGVO, DSG 2018).

Soweit für die Abwicklung der Fortbildungen erforderlich, stimmen Sie zu, dass Ihre personenbezogenen Daten zum Zweck der Vorbereitung und Durchführung der Fortbildungen von der Abteilung F3 verarbeitet und gespeichert sowie der Referentin/dem Referenten der Fortbildung zur Verfügung gestellt werden. Diese Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie im Internet unter www.noe.gv.at/datenschutz. Falls Sie Lehrkraft sind, werden Ihre personenbezogenen Daten zusätzlich an die Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden zur administrativen Abwicklung Ihrer Anmeldung und zur Abstimmung mit der Bildungsdirektion für NÖ weitergeleitet.

Fotos, die im Zuge der Fortbildungen angefertigt werden, werden von der Abteilung F3 zum Zweck der Veranstaltungsdokumentation sowie für die Öffentlichkeitsarbeit gespeichert und in internen und externen Medien verwendet. Sie haben im Rahmen der Bestimmung der DSGVO das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung der Fotos auf denen Sie abgebildet sind. 

 

Falls Sie Lehrkraft sind, werden Ihre personenbezogenen Daten zusätzlich an die Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden zur administrativen Abwicklung Ihrer Anmeldung und zur Abstimmung mit der Bildungsdirektion für NÖ weitergeleitet.

INFO FÜR LEHRKRÄFTE !

Bitte beachten Sie die zweistufige Anmeldung für Lehrkräfte!

Nur die Bestätigung Ihrer Online-Anmeldung durch die Fachstelle sichert Ihnen einen Fixplatz in der Fortbildung zu!

Lehrkräfte bitte zusätzlich im PH Online System anmelden! Die Lehrveranstaltungsnummern finden Sie bei den einzelnen Fortbildungen der Fachstelle angeführt, diese brauchen Sie nur mehr im PH Online System eingeben und damit die Fortbildung buchen. Nach der Freigabe dieser Buchung durch die PH NÖ kann Ihre Schulleitung einen Dienstreiseantrag bzw. eine Reisekostenrechnung genehmigen.

Bitte beachten Sie, dass zuvor jedoch eine Fixplatzzusage der Fachstelle erfolgt sein muss damit die kooperativen Ressourcen verlässlich zur Verfügung stehen.

AUSGEBUCHT // Deeskalation und Selbstschutz für Lehrkräfte und Fachpersonal in der Jugendarbeit I 24. Februar 2026

Wann:
Dienstag, 24. Februar 2026 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Regierungsviertel St. Pölten
3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 1A, 2. Stock – Industrieviertelsaal

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F5WAK26

Inhalt:

Das Training setzt sich thematisch aus nachfolgenden Schwerpunktsetzungen zusammen:

  • Grundlagen Kommunikation und Konfliktmanagement in kritischen Situationen
  • Umgang mit Stress und Emotionen sowie praktische Eigensicherung und Verhaltenstraining
  • rechtliche Aspekte (Notwehr, etc.)

Ziele:

Die Teilnehmenden sollen in der Lage sein, in konfliktträchtigen Situationen entsprechend zu reagieren, situationsangepasst aus einer Vielfalt an Kommunikations- und Konfliktlösungstools jene auswählen, die geeignet sind um die

Situation zu entspannen. Auch in schwierigen Situationen bewahren Sie einen „kühlen Kopf“ und können unter Stress die Handlungs- und Kommunikationsmuster abrufen, die für eine Entspannung der Situation notwendig sind. Darüber hinaus sollen relevante Aspekte der Eigensicherung beherrscht werden. Über die aktuelle Rechtslage wird ebenfalls referiert.

Methoden:

Das Training umfasst einen zugeschnittenen Mix aus theoretischen Inputs, Übungen und Rollenspielen, um den Teilnehmenden neben dem entsprechenden Wissen auch ein „Anwenden“ der erlernten Tools in realitätsnahen Situationen zu ermöglichen.

Vortragende:

Als Vortragende fungieren qualifizierte Lehrkräfte der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres sowie der Landespolizeidirektionen.

AUSGEBUCHT // Deeskalation und Selbstschutz für Lehrkräfte und Fachpersonal in der Jugendarbeit I 25. Februar 2026

Wann:
Mittwoch, 25. Februar 2026 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden,

2500 Baden Mühlgasse 67, Seminarraum Civilitas HEG09

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F5WAK26

Inhalt:

Das Training setzt sich thematisch aus nachfolgenden Schwerpunktsetzungen zusammen:

  • Grundlagen Kommunikation und Konfliktmanagement in kritischen Situationen
  • Umgang mit Stress und Emotionen sowie praktische Eigensicherung und Verhaltenstraining
  • rechtliche Aspekte (Notwehr, etc.)

Ziele:

Die Teilnehmenden sollen in der Lage sein, in konfliktträchtigen Situationen entsprechend zu reagieren, situationsangepasst aus einer Vielfalt an Kommunikations- und Konfliktlösungstools jene auswählen, die geeignet sind um die

Situation zu entspannen. Auch in schwierigen Situationen bewahren Sie einen „kühlen Kopf“ und können unter Stress die Handlungs- und Kommunikationsmuster abrufen, die für eine Entspannung der Situation notwendig sind. Darüber hinaus sollen relevante Aspekte der Eigensicherung beherrscht werden. Über die aktuelle Rechtslage wird ebenfalls referiert.

Methoden:

Das Training umfasst einen zugeschnittenen Mix aus theoretischen Inputs, Übungen und Rollenspielen, um den Teilnehmenden neben dem entsprechenden Wissen auch ein „Anwenden“ der erlernten Tools in realitätsnahen Situationen zu ermöglichen.

Vortragende:

Als Vortragende fungieren qualifizierte Lehrkräfte der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres sowie der Landespolizeidirektionen.

AUSGEBUCHT // Mobbing – Hinschauen und Handeln! „No Blame Approach“ – Ansatz ohne Schuldzuweisung | 17. März 2026

Wann:
Dienstag, 17. März 2026 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Regierungsviertel St. Pölten
3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 1A, 2. Stock – Mostviertelsaal und Industrieviertelsaal (2 Gruppen)

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F6SAK07

Da es sich bei Mobbing nicht um einen Konflikt, sondern um ein kaum zu durchschauendes Gruppenphänomen handelt, brauchen wir eine klare Intervention, um Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kompetent zu begegnen und nachhaltig zu stoppen. Der „No Blame Approach“ ist ein sehr gut evaluiertes Handwerkszeug. Er arbeitet ziel- und ressourcenorientiert und bindet sowohl die Akteurinnen und Akteure wie auch unbeteiligte Mitschülerinnen und Mitschüler aktiv in den Lösungsprozess ein. Weg von Schuldzuweisung und Beschämung hin zu wertschätzender und lösungsorientierter Verantwortung.

Ziel:

Sie können den „No Blame Approach“ kompetent anwenden und Mobbing zeitnah und nachhaltig lösen.

Inhalt:

Mobbing erkennen und von Konflikten unterscheiden können. Training der drei Schritte des „No Blame Approach“, Prävention und Nachbereitung.

Voraussetzung:

Interesse, einen systemisch orientierten Interventionsansatz zu trainieren, um diesen als Lehrperson, pädagogische oder psychosoziale Fachkraft anzuwenden.

Empfohlene Unterlagen:

Seminarbuch „No Blame Approach“ kann im Rahmen der Fortbilungen, wie auch weitere Materialien, erworben werden (Kosten pro Buch € 18,00).

Referentin:

Ilka Wiegrefe, Leitungsmitglied von „Team Präsent – Institut für Gewaltprävention und Beziehungskultur“; nähere Informationen unter www.team-praesent.at

AUSGEBUCHT // Selbstwertstärkung bei Kindern und Jugendlichen - Methoden, die stark machen! | 25. März 2026

Wann:
Mittwoch, 25. März 2026 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Regierungsviertel St. Pölten
31090 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 1A, 2. Stock, Mostviertelsaal

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F6SAK08

Inhalt:

Aufgrund der Nutzung von Sozialen Medien und den Herausforderungen der Zeit, kommt es bei Kindern und Jugendlichen vermehrt zu Unsicherheiten mit den Themen Selbstwahrnehmung, Identität, Rollenbilder und Selbstbewusstsein.

Erfahrungen mit Abwertung durch andere Personen/Gruppen, Bodyshaming, Hassnachrichten, Grooming bis hin zur Erpressung sind im Alltag bei Kindern und Jugendlichen keine Seltenheit mehr geworden.

Im Rahmen unseres Workshops wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie wir den Selbstwert von Kindern und Jugendlichen stärken können. Dabei beschäftigen wir uns mit den Themen der Wahrnehmung, des Körperbewusstseins und des Stärkentrainings. Es werden verschiedene Methoden vorgestellt, ausprobiert und Möglichkeiten der Selbstreflexion gegeben.

Referentinnen: Mag.a(FH) Cornelia Gundacker, Sozialarbeiterin, Sexualpädagogin und Trauerbegleiterin, Anna Brodacz, BA, Sozialarbeiterin, Sexualpädagogin und Theaterpädagogin, nähere Infos: Team KRAFTSPIELE Selbstwertstärkung, Selbstvertrauen, www.kraftspiele.at

AUSGEBUCHT // Mobbingprävention - Beziehungsräume als Grundlage einer Wohlfühlumgebung | 9. April 2026

Wann:
Donnerstag, 9. April 2026 I 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum Constantia HEG08

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F6SAK09


Inhalt:

Das Schaffen von Beziehungsräumen ist in der Mobbingprävention eine wesentliche Aufgabe für die Gestaltung eines wertschätzenden und respektvollen Miteinander. Dabei ist die Förderung der psychosozialen Gesundheit aller Beteiligten im System ein wichtiger Bestandteil. Ein Gefühl der Sicherheit ist elementar für das Wohlfühlen innerhalb einer Gemeinschaft und das Wachsen als Persönlichkeit.

Präventive Maßnahmen wie

  • das Erlangen von WISSEN,
  • die Sensibilisierung der WAHRNEHMUNG,
  • die Förderung der SOZIALEN KOMPETENZEN und
  • die Übernahme von VERANTWORTUNG

ermöglichen die Nachhaltigkeit einer förderlichen Beziehungskultur.

In diesem Seminar wird ein praxiserprobtes Konzept für die Präventionsarbeit mit Schulklassen vorgestellt, das anschließend eigenständig in der eigenen Klasse eingesetzt werden kann.

Ziele:

  • Wissen über die Definition und das System von Mobbing erlangen
  • Kennenlernen von präventiven Maßnahmen im Klassenverband
  • Erweiterung der eigenen Handlungskompetenzen in Bezug auf „Halt sagen und Halt geben“

Referent: Heidemaria Secco, BEd,

Grundberuf: Pädagogin (25 Jahre Erfahrung),

Selbständig in eigener Praxis: als systemische Beraterin, Supervisorin, Coach & Organisationsberaterin (WKO, ÖBM, ÖVS),  zertifizierte Coach für Neue Autorität, Mitglied des Kompetenznetzwerk Institut für Neue Autorität in Linz (INA) und INA-Regionalverantwortliche, eingetragene Mediatorin (BMJ) und zertifizierte Konflikt- und Mobbingberaterin, Practitioner für NeurodeeskalationÒ (ressourcenreich), Trainerin, Vortragende und Impulsgebende, …Weitere Informationen finden Sie auf  www.per-spektiven.at

AUSGEBUCHT // Mobbing – Hinschauen und Handeln! „No Blame Approach“ – Ansatz ohne Schuldzuweisung | 16. April 2026

Wann:
Donnerstag, 16. April 2026 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum Contemplatio HOG115

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F6SAK07

Da es sich bei Mobbing nicht um einen Konflikt, sondern um ein kaum zu durchschauendes Gruppenphänomen handelt, brauchen wir eine klare Intervention, um Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kompetent zu begegnen und nachhaltig zu stoppen. Der „No Blame Approach“ ist ein sehr gut evaluiertes Handwerkszeug. Er arbeitet ziel- und ressourcenorientiert und bindet sowohl die Akteurinnen und Akteure wie auch unbeteiligte Mitschülerinnen und Mitschüler aktiv in den Lösungsprozess ein. Weg von Schuldzuweisung und Beschämung hin zu wertschätzender und lösungsorientierter Verantwortung.

Ziel:

Sie können den „No Blame Approach“ kompetent anwenden und Mobbing zeitnah und nachhaltig lösen.

Inhalt:

Mobbing erkennen und von Konflikten unterscheiden können. Training der drei Schritte des „No Blame Approach“, Prävention und Nachbereitung.

Voraussetzung:

Interesse, einen systemisch orientierten Interventionsansatz zu trainieren, um diesen als Lehrperson, pädagogische oder psychosoziale Fachkraft anzuwenden.

Empfohlene Unterlagen:

Seminarbuch „No Blame Approach“ kann im Rahmen der Fortbilungen, wie auch weitere Materialien, erworben werden (Kosten pro Buch € 18,00).

Referentin:

Ilka Wiegrefe, Leitungsmitglied von „Team Präsent – Institut für Gewaltprävention und Beziehungskultur“; nähere Informationen unter www.team-praesent.at

AUSGEBUCHT // Digitale Lebenswelten von Jugendlichen – toxische Trends im Netz | 22. April 2026

Wann:
Mittwoch, 22. April 2026 | 14:00 – 18:00 Uhr

Wo:

Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum Constantia HEG08

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F6SAK10

Inhalt:

Soziale Medien beeinflussen maßgeblich die Selbstwahrnehmung und Identitätsbildung junger Menschen. In diesem dreistündigen Workshop reflektieren wir aktuelle toxische Trends und analysieren, wie diese in  der pädagogischen Arbeit thematisiert und bearbeitet werden können. Besonders im Fokus stehen Trends  wie Looksmaxxing, Bodystyling, Clean Girl, Tradwife, Trophywife, die äußere Erscheinung, Konsum und ste- reotype Rollenbilder eng miteinander verknüpfen – und dabei durch Algorithmen gezielt verstärkt werden. Der Druck, bestimmten Schönheits- und Lebensidealen zu entsprechen, kann psychischen Stress auslösen und in gefährliche Online-Communitys mit radikalen Narrativen führen. Plattformen und Influencerinnen/Influencer profitieren dabei wirtschaftlich vom Optimierungszwang und der Verunsicherung junger Zielgruppen.

Referentin: Hannah Zischg, B.A.,  freiberufliche Medienpädagogin mit dem Schwerpunkt auf der Förderung digitaler Kompetenzen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Nähere Informationen unter www.hannah-zischg.at

AUSGEBUCHT // Gewaltfreie Kommunikation – klar, empathisch & wirksam! | 21. Mai 2026

Wann:
Donnerstag, 21. Mai 2026 I 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum Civilitas HEG09

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F6SAK11


Inhalt:

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach dem amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg ist ein wirkungsvolles Kommunikationsmodell, das dabei unterstützt, Konflikte konstruktiv zu klären, Beziehungen zu stärken und einen authentischen Kontakt zu sich selbst und zu anderen herzustellen. In diesem Seminar werden die theoretischen Grundlagen ebenso vermittelt wie die dahinterliegende Haltung von Empathie, Wertschätzung und Klarheit. Anhand vielfältiger praktischer Übungen wird erfahrbar, wie sich diese Haltung im beruflichen wie privaten Alltag leben lässt.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eigene oder mitgebrachte Fallsituationen einzubringen. Diese werden gemeinsam analysiert und mithilfe des Modells der Gewaltfreien Kommunikation neu strukturiert, sodass Teilnehmende die Prinzipien der GFK unmittelbar anwenden und in ihrem persönlichen Handlungsrepertoire verankern können.

Ziele:

  • Die vier Schritte der GFK (Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte) kennenlernen und anwenden
  • Eigene Gefühle und Bedürfnisse klar ausdrücken
  • Empathisch zuhören, ohne zu bewerten oder zu interpretieren
  • Eine wertschätzende, klare Kommunikationshaltung entwickeln

Referent: Heidemaria Secco, BEd,

Grundberuf: Pädagogin (25 Jahre Erfahrung),

Selbständig in eigener Praxis: als systemische Beraterin, Supervisorin, Coach & Organisationsberaterin (WKO, ÖBM, ÖVS),  zertifizierte Coach für Neue Autorität, Mitglied des Kompetenznetzwerk Institut für Neue Autorität in Linz (INA) und INA-Regionalverantwortliche, eingetragene Mediatorin (BMJ) und zertifizierte Konflikt- und Mobbingberaterin, Practitioner für Neurodeeskalation (ressourcenreich), Trainerin, Vortragende und Impulsgebende, …Weitere Informationen finden Sie auf  www.per-spektiven.at

Anmeldung
Folder Download
02742/9005-9050
gewaltpraevention@noel.gv.at
Landhausplatz 1, Haus 9
3109 St. Pölten
Newsletter-Anmeldung
NÖ Landesjugendreferat
Amt der NÖ Landesregierung – Jugendreferat
Jugendinfo NÖ
ImpressumDatenschutzerklärungBarrierefreiheitserklärung
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen