Gewaltprävention NÖ
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SAVE THE DATE – 20.11.2024

Tagung „Schöne neue Welt? – Miteinander in der digitalen Realität“ – weitere Infos & Anmeldungsmöglichkeit ab September auf unserer Homepage!

Fortbildungen Herbst 2024

Wir bieten Ihnen im Herbst wieder zehn Fortbildungen zu unterschiedlichen Bereichen in der Gewaltprävention an. Damit wollen wir Ihnen neues Wissen und neue Handlungsoptionen vorstellen bzw. Sie  bei der Umsetzung in der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen.

Die Fortbildungen  sind natürlich wieder kostenlos!

Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung!

Den Folder können Sie hier downloaden.

INFO FÜR LEHRKRÄFTE !

Bitte beachten Sie die zweistufige Anmeldung für Lehrkräfte!

Nur die Bestätigung Ihrer Online-Anmeldung  durch die Fachstelle sichert Ihnen einen Fixplatz in der Fortbildung zu!

Lehrkräfte bitte zusätzlich im PH Online System anmelden! Die Lehrveranstaltungsnummern finden Sie bei den einzelnen Fortbildungen der Fachstelle angeführt, diese brauchen Sie nur mehr im PH Online System eingeben und damit die Fortbildung buchen. Nach der Freigabe dieser Buchung durch die PH NÖ kann Ihre Schulleitung einen Dienstreiseantrag bzw. eine Reisekostenrechnung genehmigen.

AUSGEBUCHT | Mobbing – Hinschauen und Handeln! „No Blame Approach“ – Ansatz ohne Schuldzuweisung | 10. Oktober 2024 | AUSGEBUCHT

Wann:
Donnerstag, 10. Oktober 2024 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ, Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum HEG08

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK00

Da es sich bei Mobbing nicht um einen Konflikt, sondern um ein kaum zu durchschauendes Gruppenphänomen handelt, brauchen wir eine klare Intervention, um Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kompetent zu begegnen und nachhaltig zu stoppen. Der „No Blame Approach“ ist ein sehr gut evaluiertes Handwerkszeug. Er arbeitet ziel- und ressourcenorientiert und bindet sowohl die Akteurinnen und Akteure wie auch unbeteiligte Mitschülerinnen und Mitschüler aktiv in den Lösungsprozess ein. Weg von Schuldzuweisung und Beschämung hin zu wertschätzender und lösungsorientierter Verantwortung.

Ziel:

Sie können den „No Blame Approach“ kompetent anwenden und Mobbing zeitnah und nachhaltig lösen.

Inhalt:

Mobbing erkennen und von Konflikten unterscheiden können. Training der drei Schritte des „No Blame Approach“, Prävention und Nachbereitung.

Voraussetzung:

Interesse, einen systemisch orientierten Interventionsansatz zu trainieren, um diesen als Lehrperson, pädagogischeoder psychosoziale Fachkraft anzuwenden. Empfohlene

Unterlagen:

Seminarbuch „No Blame Approach“ kann im Rahmen der Fortbilungen, wie auch weitere Materialien, erworben werden (Kosten pro Buch € 18,00).

Referent:

Eine Leitungsperson von „Team Präsent – Institut für Gewaltprävention und Beziehungskultur; nähere Informationen unter www.team-praesent.at

AUSGEBUCHT | Mobbing – Hinschauen und Handeln! „No Blame Approach“ – Ansatz ohne Schuldzuweisung | 15. Jänner 2024 | AUSGEBUCHT

Wann:
Mittwoch, 15. Jänner 2025 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Regierungsviertel St. Pölten, 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1,
Haus 1A, 2. Stock, Mostviertelsaal

Zusätzliche  Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK00 

Da es sich bei Mobbing nicht um einen Konflikt, sondern um ein kaum zu durchschauendes Gruppenphänomen handelt, brauchen wir eine klare Intervention, um Mobbing unter Kindern und Jugendlichen kompetent zu begegnen und nachhaltig zu stoppen. Der „No Blame Approach“ ist ein sehr gut evaluiertes Handwerkszeug. Er arbeitet ziel- und ressourcenorientiert und bindet sowohl die Akteurinnen und Akteure wie auch unbeteiligte Mitschülerinnen und Mitschüler aktiv in den Lösungsprozess ein. Weg von Schuldzuweisung und Beschämung hin zu wertschätzender und lösungsorientierter Verantwortung.

Ziel:

Sie können den „No Blame Approach“ kompetent anwenden und Mobbing zeitnah und nachhaltig lösen.

Inhalt:

Mobbing erkennen und von Konflikten unterscheiden können. Training der drei Schritte des „No Blame Approach“, Prävention und Nachbereitung.

Voraussetzung:

Interesse, einen systemisch orientierten Interventionsansatz zu trainieren, um diesen als Lehrperson, pädagogischeoder psychosoziale Fachkraft anzuwenden. Empfohlene

Unterlagen:

Seminarbuch „No Blame Approach“ kann im Rahmen der Fortbilungen, wie auch weitere Materialien, erworben werden (Kosten pro Buch € 18,00).

Referent:

Eine Leitungsperson von „Team Präsent – Institut für Gewaltprävention und Beziehungskultur; nähere Informationen unter www.team-praesent.at

AUSGEBUCHT | Künstliche Intelligenz: Fokus Schule und außerschulische Jugendarbeit | 17. Oktober 2024 | AUSGEBUCHT

Wann:
Donnerstag, 17. Oktober 2024 I 9:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Bildungshaus St. Hippolyt
3100 St. Pölten, Eybnerstraße 5, Tagungsraum

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK02


Inhalt:
Vor rund zwei Jahren hat Generative Künstliche Intelligenz einen großen Qualitätssprung gemacht. KI wird die Bildung, Arbeitswelt und Gesellschaft verändern. Gemeinsam werden wir Texte, Bilder, Videos und Audios erstellen und Einsatzszenarien in Schule und Jugendarbeit diskutieren. In diesem Workshop werden neben dem praktischen Nutzen auch pädagogische Aspekte zur Sprache kommen. Zielgruppen sind Lehrkräfte sowie Personen in der außerschulischen Jugendarbeit.

  • Vorstellung und interaktive Live-Präsentation verschiedener KI-Tools für Text und Multimedia,
  • Tipps und Tricks in der täglichen Arbeit,
  • Datenschutz/Urheberrecht,
  • Dimensionen generativer KI in der Bildung,
  • KI-Kompetenzen als Querschnittsthema sowie
  • Herausforderungen im schulischen Kontext und in der Jugendarbeit

Methoden:

  • Mix aus Präsentation & Interaktion
  • Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmenden

Referent:
Referent: Mag. David Röthler, Universitätslehrbeauftragter, Erwachsenenbildner, Berater, Blog: www.david.roethler.at/, Unternehmenswebsite: www.milenu.at

AUSGEBUCHT | Was ist ein Kinderschutzkonzept und wozu brauchen wir es? | 21. Oktober 2024 | AUSGEBUCHT

Wann:
Montag, 21. Oktober 2024 | 14:00 – 18:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ, Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum HEG 09

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK04

Inhalt:

In diesem Halbtages-Workshop erhalten Sie einen kurzen Überblick zum Thema Kinderschutzkonzepte.

Kinder haben ein Grundrecht auf gewaltfreies Aufwachsen – in ihren Familien, im erweiterten sozialen Umfeld und in Bildungseinrichtungen. Um dem gerecht zu werden, ist es notwendig, dass man sich als Organisation, die Kinder und Jugendliche betreut, der möglichen Gewaltrisiken bewusst wird, eine klare Haltung gegen Gewalt einnimmt, der rechtliche Rahmen klar und gut kommuniziert ist und Verantwortlichkeiten sowie Abläufe konkret vereinbart sind. Schutzkonzepte beinhalten diese Analysen von „Grenzkonstellationen“ ebenso wie klare Handlungskonzepte zur Prävention und Intervention. Die Erstellung und Etablierung eines Kinderschutzkonzeptes ist ein enorm wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention.

Neben allgemeinen Grundlagen zu Kinderschutzkonzepten in Organisationen werden in diesem Workshop die wichtigsten Elemente eines solchen vorgestellt:

  • Verantwortung & Partizipation
  • Rolle und Bedeutung von Kinderschutzbeauftragten
  • Präventive Maßnahmen (z.B. Sensibilisierung, Schulung, Verhaltenskodex)
  • Intervention (Fall- und Krisenmanagement)
  • Kommunikation

Ziele:

Ziel des Seminars ist, den Teilnehmer*innen grundlegendes Wissen zu Kinderschutzkonzepten, ihren Bestandteilen und den dazugehörigen Qualitätskriterien zu vermitteln.  Sie sollen die Vorteile standardisierten Gewaltschutzes von Kindern in Einrichtungen kennenlernen und einen Einblick in den Erstellungsprozess und in die gelebte Praxis erhalten.

Referentin:

Jutta Vierhauser ist Sozialpädagogin, Traumapädagogin und  Supervisorin. Sie arbeitet als Projektmitarbeiterin bei der „möwe Akademie“  im Bereich Organisationsentwicklung Kinderschutz. Weitere Informationen unter  www.die-moewe.at/de/akademie

 

AUSGEBUCHT | Deeskalation und Selbstschutz für Lehrkräfte und Fachpersonal in der Jugendarbeit | 6. November 2024 | AUSGEBUCHT

Wann:
Mittwoch, 6. November 2024 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Regierungsviertel St. Pölten
3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 1A, 2. Stock, Industrieviertelsaal

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK03

Inhalt:
Das Training setzt sich thematisch aus nachfolgenden Schwerpunktsetzungen zusammen:
• Grundlagen Kommunikation und Konfliktmanagement in kritischen Situationen
• Umgang mit Stress und Emotionen sowie praktische Eigensicherung und Verhaltenstraining
• rechtliche Aspekte (Notwehr, etc.)

Ziele:

Die Teilnehmenden sollen in der Lage sein, in konfliktträchtigen Situationen entsprechend zu reagieren, situationsangepasst aus einer Vielfalt an Kommunikations- und Konfliktlösungstools jene auswählen, die geeignet sind um die Situation zu entspannen. Auch in schwierigen Situationen bewahren Sie einen „kühlen Kopf“ und können unter Stress die Handlungs- und Kommunikationsmuster abrufen, die für eine Entspannung der Situation notwendig sind. Darüber hinaus sollen relevante Aspekte der Eigensicherung beherrscht werden. Über die aktuelle Rechtslage wird ebenfalls referiert.

Methoden:

Das Training umfasst einen zugeschnittenen Mix aus theoretischen Inputs, Übungen und Rollenspielen, um den Teilnehmenden neben dem entsprechenden Wissen auch ein „Anwenden“ der erlernten Tools in realitätsnahen Situationen zu ermöglichen.

Vortragende:

Als Vortragende fungieren qualifizierte Lehrkräfte der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres sowie der Landespolizeidirektionen

AUSGEBUCHT | Deeskalation und Selbstschutz für Lehrkräfte und Fachpersonal in der Jugendarbeit | 7. November 2024 | AUSGEBUCHT

Wann:
Mittwoch, 7. November 2024 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum HEG08

Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK03

Inhalt:
Das Training setzt sich thematisch aus nachfolgenden Schwerpunktsetzungen zusammen:
• Grundlagen Kommunikation und Konfliktmanagement in kritischen Situationen
• Umgang mit Stress und Emotionen sowie praktische Eigensicherung und Verhaltenstraining
• rechtliche Aspekte (Notwehr, etc.)

Ziele:

Die Teilnehmenden sollen in der Lage sein, in konfliktträchtigen Situationen entsprechend zu reagieren, situationsangepasst aus einer Vielfalt an Kommunikations- und Konfliktlösungstools jene auswählen, die geeignet sind um die Situation zu entspannen. Auch in schwierigen Situationen bewahren Sie einen „kühlen Kopf“ und können unter Stress die Handlungs- und Kommunikationsmuster abrufen, die für eine Entspannung der Situation notwendig sind. Darüber hinaus sollen relevante Aspekte der Eigensicherung beherrscht werden. Über die aktuelle Rechtslage wird ebenfalls referiert.

Methoden:

Das Training umfasst einen zugeschnittenen Mix aus theoretischen Inputs, Übungen und Rollenspielen, um den Teilnehmenden neben dem entsprechenden Wissen auch ein „Anwenden“ der erlernten Tools in realitätsnahen Situationen zu ermöglichen.

Vortragende:

Als Vortragende fungieren qualifizierte Lehrkräfte der Sicherheitsakademie des Bundesministeriums für Inneres sowie der Landespolizeidirektionen

Extremistische Propaganda und ihre Wirkungsweise auf Jugendliche | 11. November 2024 Online

Wann:
Montag, 11. November 2024 | 14:00 – 18:00 Uhr

Wo:

 Online via Zoom

Zusätzliche Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK05

Inhalt:

Jugendliche Identitätsfindung beinhaltet das Austesten und Überschreiten von Grenzen – der eigenen sowie der anderer. Jugendkulturen, die sich im Umfeld extremistischer Gruppierungen/Ideologien entwickeln, stellen eine Herausforderung im pädagogischen und sozialarbeiterischen Alltag dar und können als Einladung zur Auseinandersetzung, (Selbst)Reflexion und konstruktiven Beziehungsgestaltung verstanden werden. Im Workshop werden spezifische Bedürfnisse in Jugendalter und Adoleszenz beleuchtet und Einblicke in die Praxis gegeben.

Referent:
Fabian Reicher, BA; nähere Informationen unter www.boja.at

AUSGEBUCHT | Konfrontative Gesprächsführung – Auf die Haltung kommt es an! | 27. November | AUSGEBUCHT

Wann:
Mittwoch, 27. November 2024 | 09:00 – 15:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum HEG116

Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK06

Inhalt:
Oftmals bleibt nach Konfliktgesprächen mit Jugendlichen das Gefühl zurück, sie nicht erreicht zu haben und es stellt sich die Frage, was man anders machen könnte um auf sie besser und nachhaltiger einwirken zu können. Wiederholte Konfliktgespräche sind für die oder den Jugendliche/n meist berechenbar, da wir häufig die gleichen Argumente ins Treffen führen und meistens die Gesprächs-führung übernehmen, sodass sich das Gegenüber zurückziehen kann und für uns nicht erreichbar erscheint. Das Seminar macht Gesprächsmuster sichtbar und stellt Alternativen vor. Neben der Vermittlung von Haltung und Theorie werden sehr viele Methoden vorgestellt und praktisch angewandt.

Das Seminar hat folgende Inhalte:

  • Grundhaltung zur einer konfrontativen Gesprächsführung
  • Gespräche als Beginn eines Prozesses
  • Rechtfertigungsmuster und deren Funktion
  • Weniger reden mehr zeigen!
  • Impact Techniken
  • Gesprächeziele definieren

Referent:
Markus Brand, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Anti-Aggressivitäts-Trainer/Ausbilder, Bindungsbasierter Therapeut, Deeskalationstrainer, Präventionsmanager Gewalt, Hypnosecoach, Geschäftsführer antigewalt.com; nähere Informationen unter www.antigewalt.com

AUSGEBUCHT | Handlungssicherheit in Konflikten – Haltung zeigen – Grenzen setzen – Sicherheit geben | zweitägiges Seminar | 28. und 29. November 2024 | AUSGEBUCHT

Zweitägiges Seminar!

Wann:
Donnerstag, 28. November 2024 | 09:00 – 17:00 Uhr und
Freitag, 29. November 2024 | 09:00 – 15:00 Uhr

Wo:
Bildungshaus St. Hippolyt, 3100 St. Pölten, Eybnerstraße 5,
Tagungsraum 1, Erdgeschoß

Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK07

Inhalt:
Die Fortbildung vermittelt Methoden, die geeignet sind, Konflikte nicht in Form von Machtspielen auszutragen um Eskalationen zu vermeiden. Das Ziel ist eine Konfliktlösungsfindung auf Augenhöhe! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden handlungssicher im Umgang mit schulalltäglichen Konflikten. Sie werden in ihrer Haltung gestärt, bekommen mehr Klarheit und werden in ihrer pädagogischen Persönlichkeitsentwicklung gefördert, wodurch weniger eskalierende Konflikte sondern mehr Gelassenheit im Schulalltag möglich ist.

Auf folgende Fragen werden Sie Antworten finden:

Haltung im Berufsalltag:

  • Wie führe ich Menschen und gebe Orientierung?
  • Mein Selbstverständnis als Lehrerin und Lehrer
  • Welche persönliche Haltung brauche ich im Berufsalltag?
  • Welche Haltung brauchen wir in unserem Team und Netzwerk?
  • Mehr Achtsamkeit?
  • Welche Tools und Methoden helfen mir, meine eigenen Ressourcen zu schonen?
  • Wie bekomme ich mehr Klarheit und Sicherheit?
  • Wie kann ich besser mit meiner Energie haushalten?

Konfliktmanagement: Wie kann ich frühzeitig Konflikte lösen und verstehen?

  • Was ist mein Konfliktmuster? Welche Konfliktmuster gibt es?
  • Was sind meine Stärken, was sind meine Schwächen im Konflikt?
  • Wann fühle ich mich sicher, wann unsicher?
  • Wie kann ich negative Dynamiken stoppen?
  • Welche Tools und Konfliktlösungsmodelle brauche ich für meinen Berufsalltag?

Körpersprache und Kommunikation Deckt sich meine Körpersprache mit meinen Inhalten und meiner

  • Deckt sich meine Körpersprache mit meinen Inhalten und meiner Haltung? Bin ich authentisch?
  • Wie kann ich wieder mehr auf meine Intuition vertrauen?
  • Wie kann ich über meine Körpersprache Orientierung und Sicherheit geben?
  • Wie erreiche ich meine Schülerinnen und Schüler in Gesprächen wirklich?

Referent:
Markus Brand, Dipl. Sozialarbeiter (FH), Anti-Aggressivitäts-Trainer/Ausbilder, Bindungsbasierter Therapeut, Deeskalationstrainer, Präventionsmanager Gewalt, Hypnosecoach, Geschäftsführer antigewalt.com; nähere Informationen unter www.antigewalt.com

Imago in der Pädagogik | 11. Dezember 2024

Wann:
Mittwoch, 11. Dezember 2024 | 09:00 – 17:00 Uhr

Wo:
Pädagogische Hochschule NÖ Campus Baden
2500 Baden, Mühlgasse 67, Seminarraum HEG08

Lehrkräfte Anmeldung: LV Nr. 321F4WAK01

Inhalt:

„Imago“ meint das innere Beziehungsbild, das jede und jeder aufgrund seiner Herkunftsgeschichte in sich trägt und das im Miteinander (meist unbewusst) wirkt. Dieses Bild und die daraus resultierenden Handlungen können sehr hilfreich, in manchen Situationen, vor allem in herausfordernden, aber auch äußerst hinderlich sein. Die Beziehungsqualität ist eine der Hauptfaktoren für erfolgreiche Pädagogik, Lehren und Lernen und Grundlage für ein gewaltfreies Miteinander. Trotz diesem Wissen kommen wir – manchmal viel zu schnell – an unsere Grenzen. Was steckt genau dahinter? Was ist es, das mich hindert, mein empathisches Potential, mein Ideal zu leben?
In dieser Fortbildung geht es um

  • Grundlagen der Imago-Theorie für die pädagogische Arbeit
  • Interessantes aus der Wissenschaft
  • Zusammenhänge zwischenmenschlicher Aktion und Reaktion
  • ein Booster für Empathie und professionelles, empathisches Handeln und Lehren
  • Tipps und Übungen für den Transfer in den pädagogischen Alltag

Ziele:

  • eine professionelle, stabile, empathische Haltung und Handlung – auch in herausfordernden Situationen
  • erleben des eigenen Potentials
  • etablieren einer zeitgemäßen Beziehungs-Kultur, die sowohl den Lehr- und Lernerfolg, wie auch die persönliche Entwicklung, die Freude und den Frieden (in Einrichtungen) fördert

Referentin:
Ilka Wiegrefe, Leitung „Team Präsent – Institut für Gewaltprävention und Beziehungskultur; nähere Informationen unter www.team-praesent.at

Anmeldung
Folder Download
02742/9005-9050
gewaltpraevention@noel.gv.at
Landhausplatz 1, Haus 9
3109 St. Pölten
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